Immobilienpreise in Skiorten auf Talfahrt

  Das Angebot an Zweitwohnungen übersteigt die Nachfrage bei weitem. Folge: Die Preise kommen langsam ins Rutschen. Ende September 2010 wurden in touristischen Gemeinden der Schweiz 5955 Eigentumswohnungen zum Verkauf angeboten. Gemäss Zahlen des Beratungsunternehmens Wüest & Partner sind jetzt – drei Jahre später – 7863 Ferienwohnungen im Angebot, rund ein Drittel mehr. Der Bauboom Gesamter Artikel

Die Fallgruben beim Wohnungskauf

Wer eine Eigentumswohnung kauft, muss wissen: Längst nicht alles, was unterschrieben wird, ist gültig. K-Geld sagt, worauf Käufer achten sollten. Nach Schätzungen des Stockwerkeigentümerverbands kommen jedes Jahr 10000 bis 15000 Neubauwohnungen im Stockwerkeigentum auf den Markt. Den Traum von den eigenen vier Wänden können sich Interessenten zum Beispiel in der Wohnüberbauung Guggach in Zürich-Unterstrass erfüllen. Gesamter Artikel

Wohnungen und Häuser: Jedes Dezibel Lärm senkt den Wert

Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, sollte an den Wiederverkaufswert denken. saldo sagt, was ein Käufer im Auge behalten sollte. Unabhängige Immobilienexperten wissen: Das von Käufern besonders gefragte Traumhaus auf dem Land ist freistehend und liegt an ruhiger und sonniger Hanglage am Dorfrand. Es sollte neuwertig sein, eine Wohnfläche von rund 150 Quadratmetern sowie Gesamter Artikel

Anlagebetrug: So erkennen Sie Finanzschwindler

Betrüger benützen für die Suche nach Opfern stets ähnliche Tricks – und werden selbst bei Pensionskassen und Vermögensverwaltern fündig. K-Geld sagt, wann die Alarmglocken schrillen müssten. Auf dem Sparkonto gibt es zurzeit im besten Fall 0,8 Prozent Zins im Jahr. Die Zeiten für Betrüger sind rosig, denn viele Sparer suchen lukrativere Anlagemöglichkeiten. Doch leider erhalten Gesamter Artikel

Hypotheken: Die irreführenden Zinsprognosen der Banken

Die Banken verbreiten seit Jahren das Schreckgespenst steigender Zinsen und verleiten Kreditnehmer so zum Abschluss von Festhypotheken. Tipps, wie man günstiger fährt. Banken verkaufen Hypotheken nach wie vor zu tiefen Preisen. Das zeigt der Hypothekarzinsindex des VZ Vermögenszentrums. Beispiel: Für eine fünfährige Festhypothek im Mai 2013 zahlte man im Durchschnitt bloss rund 1,54 Prozent Jahreszins Gesamter Artikel

Rentnerin sitzt auf Schrott-Obligation

Eine betagte Kundin der Raiffeisenbank Reinach BL suchte eine sichere Geldanlage. Doch der Anlageberater empfahl ihr eine riskante Obligation einer Recycling-Firma. Terese Büscher (82, Name geändert) aus Reinach BL fragte Ende 2004 bei ihrem Anlageberater der Raiffeisenbank nach einer Geldanlage mit «hoher Sicherheit». Er unterbreitete ihr unter anderem die Unternehmensobligationen der Citron Holding AG in Gesamter Artikel

Brennstoffe: Beim Einkaufen Geld sparen

In welcher Jahreszeit soll man Heizöl und Holzpellets kaufen? saldo hat die Preisentwicklung der Brennstoffe in den letzten fünf Jahren untersucht. Fazit: Bei Pellets gibt es den richtigen Zeitpunkt, beim Heizöl nicht. Für die Analyse der Heizöl-Preisentwicklung griff saldo auf die Zahlen des Bundesamts für Statistik zurück. Verglichen wurden die Preise in den Jahren 2008 Gesamter Artikel

Hypotheken: Banken erfinden immer mehr Zusatzkosten

Wer eine Hypothek abschliesst, erneuert oder auflöst, zahlt teils happige Gebühren. Zudem enthalten die Verträge häufig versteckte Kosten. Antonia Brand (Name geändert) aus Basel hat seit 1993 eine Hypothek beim Schweizer Ableger der französischen Bank Crédit Agricole – der Crédit Agricole Financements. Brand ärgert sich: «Ich muss für meine Hypothek neu jeden Monat eine Kontoführungsgebühr Gesamter Artikel

Dritte Säule: Mit Indexfonds doppelt profitieren

Ein saldo-Vergleich zeigt: Wer Geld in der dritten Säule anlegt, erzielt mit günstigen Indexfonds deutlich bessere Renditen als mit konventionellen Anlagefonds. Seit Jahren rät saldo Alterssparern mit langfristigem Anlagehorizont, auf sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) zu setzen. Solche an der Börse handelbare Fonds bergen dieselben Börsenrisiken wie normale Anlagefonds, haben aber einen entscheidenden Vorteil: Sie Gesamter Artikel

Rentner-Paar: „Wir leben in Deutschland zum halben Preis“

Dank günstigeren Wohn- und Lebenshaltungskosten sowie wegfallender Vermögenssteuer kann sich für Pensionäre ein Umzug nach Deutschland lohnen. Das zeigt das Beispiel eines Schweizer Rentnerpaars. Tiefere Lebenshaltungs- und Wohnkosten locken Jahr für Jahr Tausende Schweizer ins Ausland. Das beliebteste Auswanderungsziel ist Frankreich – gefolgt von Deutschland. Laut Bundesamt für Sozialversicherungen verbrachten Ende 2011 rund 10 000 Gesamter Artikel

Bankenfonds: „Fremdgehen“ macht oft Sinn

Viele Banken empfehlen den Kunden hauseigene Fonds. Eine saldo-Analyse zeigt: Ein Grossteil der Bankenfonds entwickelte sich unterdurchschnittlich. Aktienfonds sind laut Schweizer Fondsverband SFA diejenige Anlagekategorie mit den höchsten Zuflüssen an Neugeldern. saldo-Depotanalysen und Leserzuschriften zeigen: Banken empfehlen ihren Kunden oft von der bankeigenen Vermögensverwaltung gemanagte Fonds. Dies selbst dann, wenn es bei der Konkurrenz bessere Gesamter Artikel

Aktien: Bankentipps zum Vergessen

Die Schweizer Börse stellt Anlegern im Internet Aktientipps von Banken zur Verfügung. Doch auf die Empfehlungen ist wenig Verlass, wie eine Stichprobe zeigt. Viele Banken geben im Internet Tipps zum Kauf oder Verkauf von Schweizer Aktien (Six-swiss-exchange. com › «Investoren» › «my Marketpulse »). Dort findet man Empfehlungen zu allen im Börsenindex Swiss Performance Index Gesamter Artikel

Online-Börsenhandel: Grossbanken verlangen am meisten

K-Geld hat die Preise für den Internethandel von Aktien, Obligationen, Anlagefonds und börsengehandelten Indexfonds (ETF) bei zehn namhaften Banken verglichen. Ergebnis: Günstig sind Strateo, Swissquote und Saxo. Die Credit Suisse und die UBS sind massiv teurer. Die Kostenunterschiede beim Wertschriftenhandel per Internet sind beträchtlich. Das zeigt der Vergleich von K-Geld. Beispiel: Ein Privatanleger, der pro Gesamter Artikel

So arbeiten Sie effizient mit E-Mails

Das ständige Abrufen von E-Mails lenkt von der Arbeit ab und stresst. saldo sagt, wie man elektronische Post rationell verwaltet und worauf man beim Verfassen von E-Mails achten sollte. Viele Angestellte werden täglich mit Dutzenden von beruflichen E-Mails eingedeckt. Die Folgen sind zunehmender Stress und sinkende Produktivität. Denn wer sich alle paar Minuten aus seiner Gesamter Artikel