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Spendenprojekte, die ins Auge springen

Mit Hilfe von 3D-Brillen erleben Passanten am Infostand Hilfswerks-Projekte sehr realitätsnah. Die neuen «Oculus Go»-Brillen machen das Erlebnis noch eindrücklicher.

Dialoger ermöglichen im Rahmen von Infostand-Kampagnen Passanten mit Hilfe von 3D-Brillen einen emotionalen Einblick in die Projekte von Hilfswerken – beispielsweise in das Brunnenprojekt von Helvetas. Christine Bill, Product Managerin Public Fundraising bei Helvetas, sagt: «Die Betrachter werden emotional berührt von diesem filmischen Rundum-Erlebnis. Sie sehen, was Ihre Spende bewirkt und wie sie einen Beitrag zu echter Veränderung leisten können.»

Ein Wow-Erlebnis am Infostand
Mit der neu von Corris am Infostand eingesetzten Virtual Reality-Brille «Oculus Go» macht die bereits bewährte Technik nochmals einen qualitativen Sprung nach vorne. Gemäss Baldwin Bakker, Geschäftsleiter der Corris AG, bietet die neue Brille viele Vorteile: «Sie verfügt über integrierte Lautsprecher und hat ein hoch auflösendes Display. Ein Passant benötigt daher weder Kopfhörer noch Smartphone. Damit wird die Technologie noch einfacher zu bedienen. Das projizierte Bild wird nun automatisch scharf gestellt. Die Brille ist zudem einfach aufzusetzen und bequem zu tragen.» Gemäss Corris-IT-Supporter Nikolai von Tschubinov überzeugt auch die neue Bedienungssoftware. «Sie ermöglicht es, dass Passanten die Brille aufsetzen und der Film automatisch startet. Zeitfressende Menü-Klicks entfallen.»

Zum Einsatz kommen die neuen Brillen im Rahmen der laufenden Infostand-Kampagne von Helvetas. Das Ziel: Dank emotionalen Filmen sollen Passanten noch nachhaltiger Spenden. Corris bietet die Oculus Go im Rahmen von Infostand-Kampagnen zu einem bescheidenen Aufpreis pro Mitarbeitertag an. Die benötigten Virtual-Reality-Filme lassen sich unterdessen mit relativ günstigen technischen Mitteln auch selber produzieren – beispielsweise mit einer GoPro-Fusion-Kamera. Wer nicht selber Hand anlegen will, kann sich beispielsweise an das auf VR-Filme spezialisierte Zürcher Unternehmen Bandara wenden. Bei VR-Filmen gilt es grundsätzlich auf möglichst kurze und klare Botschaften zu setzen.

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