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Mit FAIRMED ans Ende der Welt

Mit FAIRMED ans Ende der Welt

Rund 1,2 Milliarde Menschen leben mit weniger als einem Dollar pro Tag. Eine vollautomatisierte Kampagne von FAIRMED und Corris bringt Spender diese Welt multimedial näher.

FAIRMED – ehemals Leprahilfe Emmaus Schweiz – hat sich zum Ziel gesetzt, dass weltweit niemand mehr an einer heilbaren Krankheit leiden oder sterben soll. Seit 1959 setzt sich FAIRMED für vernachlässigte und von Krankheit und Armut bedrohte Menschen in Afrika und Asien ein. In enger Zusammenarbeit mit Corris und der Agentur getunik wurde eine neuartige, vollautomatisierte digitale Kampagne entwickelt. Das Ziel der Kampagne: Erstspender am Infostand sowie Interessenten sollen sich mit Hilfe von packenden, multimedial erzählten Storys noch enger mit FAIRMED verbunden fühlen.

Die emotionale Bindung an die Organisation wird mit Hilfe der nepalesischen, freiwilligen Gesundheitsmitarbeiterin Nobina gestärkt.  Sie nimmt Spendende virtuell mit auf eine Reise in einen Gesundheitsposten, eine Müttergruppe und eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Behinderung ins abgelegene, nepalesische Dorf Lagarche. Es befindet sich sozusagen am «Ende der Welt». David Maurer, Verantwortlicher für digitale Kommunikation bei FAIRMED, sagt: «Wir sind immer wieder beeindruckt, mit wie viel Engagement unsere lokalen Mitarbeitenden unter anspruchsvollsten Bedingungen im Einsatz sind. Mit der virtuellen Reise geben wir ihnen das Wort und machen sichtbar, wie FAIRMED in Nepal Gesundheit zu den Ärmsten bringt.»

Interessierte Passanten können am Infostand ihre Kontaktdaten hinterlassen und werden daraufhin ebenfalls auf die rein virtuelle Reise geschickt – mit leicht veränderten Botschaften und einem abschliessenden Spenden-Appell. Nobina erzählt auf einer extra dafür erstellten Website aus erster Hand, wie die Menschen im Dorf Lagarche auch drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben leben und ihren schwierigen Alltag meistern.

Die Geschichte wird den Erstspendern und Interessierten mit Hilfe von packenden Bildergeschichten näher gebracht. Zum Einsatz kommen auch E-Mails und SMS-Nachrichten sowie Postkarten. Baldwin Bakker, Geschäftsführer von Corris, sagt über das wegweisenden Projekt: «Diese Kampagne wird vollautomatisiert und trotzdem sehr individuell abgewickelt. Das Ziel ist es, damit die Spenderbindung zu stärken, Interessenten schlussendlich doch noch für eine Spende zu gewinnen und die virtuell Reisenden für die Probleme am Ende der Welt zu sensibilisieren.»

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