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Bernhard Bircher-Suits » K-Geld

Immobilienpreise in Skiorten auf Talfahrt

Immobilienpreise in Skiorten auf Talfahrt

  Das Angebot an Zweitwohnungen übersteigt die Nachfrage bei weitem. Folge: Die Preise kommen langsam ins Rutschen. Ende September 2010 wurden in touristischen Gemeinden der Schweiz 5955 Eigentumswohnungen zum Verkauf angeboten. Gemäss Zahlen des Beratungsunternehmens Wüest & Partner sind jetzt – drei Jahre später – 7863 Ferienwohnungen im Angebot, rund ein Drittel mehr. Der Bauboom zeigt auch Folgen bei den Preisen: Gemäss den neusten UBS-Immobiliendaten stiegen sie für Eigentumswohnungen und Häuser in den Schweizer Tourismusgebieten im laufenden … Den ganzen Artikel lesen »

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Die Fallgruben beim Wohnungskauf

Die Fallgruben beim Wohnungskauf

Wer eine Eigentumswohnung kauft, muss wissen: Längst nicht alles, was unterschrieben wird, ist gültig. K-Geld sagt, worauf Käufer achten sollten. Nach Schätzungen des Stockwerkeigentümerverbands kommen jedes Jahr 10000 bis 15000 Neubauwohnungen im Stockwerkeigentum auf den Markt. Den Traum von den eigenen vier Wänden können sich Interessenten zum Beispiel in der Wohnüberbauung Guggach in Zürich-Unterstrass erfüllen. Hier baut der Generalunternehmer Allreal seit Anfang Juni 2013 rund 200 «exklusive» Eigentumswohnungen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2016 geplant. Hanspeter … Den ganzen Artikel lesen »

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Anlagebetrug: So erkennen Sie Finanzschwindler

Anlagebetrug: So erkennen Sie Finanzschwindler

Betrüger benützen für die Suche nach Opfern stets ähnliche Tricks – und werden selbst bei Pensionskassen und Vermögensverwaltern fündig. K-Geld sagt, wann die Alarmglocken schrillen müssten. Auf dem Sparkonto gibt es zurzeit im besten Fall 0,8 Prozent Zins im Jahr. Die Zeiten für Betrüger sind rosig, denn viele Sparer suchen lukrativere Anlagemöglichkeiten. Doch leider erhalten Anleger immer wieder unseriöse Angebote per Telefon, Fax, Post oder E-Mail – von selbsternannten «Finanzexperten». Ihre bevorzugte Masche: Sie ködern potenzielle … Den ganzen Artikel lesen »

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Hypotheken: Die irreführenden Zinsprognosen der Banken

Hypotheken: Die irreführenden Zinsprognosen der Banken

Die Banken verbreiten seit Jahren das Schreckgespenst steigender Zinsen und verleiten Kreditnehmer so zum Abschluss von Festhypotheken. Tipps, wie man günstiger fährt. Banken verkaufen Hypotheken nach wie vor zu tiefen Preisen. Das zeigt der Hypothekarzinsindex des VZ Vermögenszentrums. Beispiel: Für eine fünfährige Festhypothek im Mai 2013 zahlte man im Durchschnitt bloss rund 1,54 Prozent Jahreszins – bei einer Belehnungshöhe von 65 Prozent des Verkehrswerts der Liegenschaft. Derselbe Kredit kostete bei der Axa Winterthur gar nur 1,34 … Den ganzen Artikel lesen »

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Rentnerin sitzt auf Schrott-Obligation

Rentnerin sitzt auf Schrott-Obligation

Eine betagte Kundin der Raiffeisenbank Reinach BL suchte eine sichere Geldanlage. Doch der Anlageberater empfahl ihr eine riskante Obligation einer Recycling-Firma. Terese Büscher (82, Name geändert) aus Reinach BL fragte Ende 2004 bei ihrem Anlageberater der Raiffeisenbank nach einer Geldanlage mit «hoher Sicherheit». Er unterbreitete ihr unter anderem die Unternehmensobligationen der Citron Holding AG in Seengen AG. Herausgegeben hat die Obligation ein Kooperationspartner von Raiffeisen – die Bank Vontobel. Das Wertpapier versprach bis 2010 einen Jahreszins … Den ganzen Artikel lesen »

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Rentner-Paar: „Wir leben in Deutschland zum halben Preis“

Rentner-Paar: „Wir leben in Deutschland zum halben Preis“

Dank günstigeren Wohn- und Lebenshaltungskosten sowie wegfallender Vermögenssteuer kann sich für Pensionäre ein Umzug nach Deutschland lohnen. Das zeigt das Beispiel eines Schweizer Rentnerpaars. Tiefere Lebenshaltungs- und Wohnkosten locken Jahr für Jahr Tausende Schweizer ins Ausland. Das beliebteste Auswanderungsziel ist Frankreich – gefolgt von Deutschland. Laut Bundesamt für Sozialversicherungen verbrachten Ende 2011 rund 10 000 Schweizer AHV-Pensionäre ihren Ruhestand in Deutschland. Zum Vergleich: 2005 waren es erst 7500 – ihre Zahl steigt seither kontinuierlich an. Auch … Den ganzen Artikel lesen »

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Online-Börsenhandel: Grossbanken verlangen am meisten

Online-Börsenhandel: Grossbanken verlangen am meisten

K-Geld hat die Preise für den Internethandel von Aktien, Obligationen, Anlagefonds und börsengehandelten Indexfonds (ETF) bei zehn namhaften Banken verglichen. Ergebnis: Günstig sind Strateo, Swissquote und Saxo. Die Credit Suisse und die UBS sind massiv teurer. Die Kostenunterschiede beim Wertschriftenhandel per Internet sind beträchtlich. Das zeigt der Vergleich von K-Geld. Beispiel: Ein Privatanleger, der pro Jahr eine Schweizer Obligation und zehn Schweizer Aktien kauft und verkauft, zahlt bei der Credit Suisse (CS) insgesamt 1990 Franken Depot- … Den ganzen Artikel lesen »

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10 000 Franken sparen ohne Komforteinbusse

10 000 Franken sparen ohne Komforteinbusse

Pro Jahr bis local coinstar Coinstar Money Transfer, Information About Muthoot royal exchange zu 10 000 Franken weniger ausgeben ohne Einbusse bei der Lebensqualität – das funktioniert. K-Geld fasst die wichtigsten Spartipps in den Bereichen Geldanlagen, Steuern, Versicherungen und Immobilien zusammen. Familien wie Einzelpersonen können ihre vermeintlichen Budget-Fixkosten senken – und zwar spürbar. Voraussetzung dazu sind Kenntnisse über Steuerabzüge, Bereitschaft zum Wechsel von Versicherungen sowie Bankdienstleistungen und etwas Zeit, um verschiedene Angebote zu vergleichen. Geld … Den ganzen Artikel lesen »

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Todesfall: Drohende finanzielle Lücken richtig schliessen

Todesfall: Drohende finanzielle Lücken richtig schliessen

Mit einer Todesfallrisiko-Police kann man seine Angehörigen für den Fall des Todes finanziell absichern. Wichtig: Mehrere Offerten einholen und die Versicherung auf keinen Fall mit einem unnötigen Sparteil kombinieren. Hanspeter Häfliger (35, Name geändert) aus Basel will seine Angehörigen finanziell absichern. Er befürchtet, dass seine Ehefrau das mit hohen Schulden belastete Eigenheim im Fall seines Todes nicht aus eigener Kraft finanzieren könnte. Häfliger ist als Haupternährer einer Familie mit einem Kind und einer nicht erwerbstätigen Ehefrau … Den ganzen Artikel lesen »

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Dritte Säule: Sichere Anlage – immer weniger Zins

Dritte Säule: Sichere Anlage – immer weniger Zins

Mit einem 3a-Konto ist das Vorsorgegeld zwar sicher angelegt und man kann erst noch Steuern sparen. Doch die Banken zahlen immer weniger Zinsen. Mit durchschnittlich 1,64 Prozent sind sie rekordtief. Regelmässig zum Jahresende werben Banken für Einzahlungen in die dritte Säule. Denn nur wenn das Geld vor Jahresende auf dem Dritte-Säule-Konto eintrifft, darf man die Einzahlung im gleichen Kalenderjahr vom steuerbaren Einkommen abziehen. Steuern fallen dann erst mit der Auszahlung an. Eine Faustregel besagt, dass ein … Den ganzen Artikel lesen »

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Bank Sarasin gewinnt Börsenspiel

Bank Sarasin gewinnt Börsenspiel

Ein Ingenieur vertraute auf den Anlagetipp seines Geldverwalters und verlor fast seine gesamte Investition. Der Gewinner: die Bank Sarasin. Heiner Köppel (Name geändert) ist verärgert über die Bank Sarasin. Sie empfahl seinem Vermögensverwalter und Jass-Partner den Kauf von hauseigenen Wertpapieren. Köppel liess sich überzeugen und investierte Mitte Februar 2009 rund 29 000 Franken in die riskanten Schuldpapiere der Bank Sarasin. Rückblickend sagt der Innerschweizer Ingenieur: «Man hat mir die Sarazert-Dynamix-Papiere kurz vor Erreichen des Höchstkurses empfohlen.» … Den ganzen Artikel lesen »

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Kanton Schwyz: Erben habens gut

Kanton Schwyz: Erben habens gut

Ein Vergleich der Erbschaftssteuern zeigt: Für Erben ist der Kanton Schwyz ein Paradies. K-Geld hat die Erbschaftssteuern in 26 Kantonen für unterschiedliche Verwandtschaftsgrade, Konkubinats- Partner sowie für Nichtverwandte unter die Lupe genommen. Fazit: Für Erben ist der Kanton Schwyz ein Traum. Hier fallen keine Erbschaftssteuern an – sogar Nichtverwandte müssen keinen Rappen abliefern. Auch der Kanton Obwalden ist für Nichtverwandte nicht übel: Sie zahlen zum Beispiel für 250000 Franken relativ bescheidene 50 000 Franken Erbschaftssteuern. Erfreulich: … Den ganzen Artikel lesen »

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«Gold bleibt» – der Preis nicht!

«Gold bleibt» – der Preis nicht!

Goldhändler Degussa wirbt für den Kauf von Gold und Silber in Barrenform. Eine Stichprobe von K-Geld zeigt: Andernorts gibt es das Edelmetall günstiger. Das deutsche Goldhandels-Unternehmen Degussa wirbt zurzeit mit edel aufgemachten Werbebeilagen in vielen Schweizer Zeitungen. Darin empfiehlt Degussa Anlegern den Kauf von Barren und Münzen aus Silber und Gold. Die Edelmetalle können Kunden im Internet bestellen und per Kurier liefern lassen. Man kann sie jedoch auch in der Zürcher Niederlassung abholen. Das vertrauenerweckende Motto … Den ganzen Artikel lesen »

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Gewinnspiel mit teuren Folgen

Gewinnspiel mit teuren Folgen

Vorsicht: Das BZ Beraterzentrum führt Gewinnspiele durch – um den Teilnehmern dann teure Sparpläne zu verkaufen. Sandra Lustenberger (26, Name geändert) aus Zürich mag Wettbewerbe: So nahm sie im Herbst 2011 an der Züspa-Messe an einem Gewinnspiel des BZ Beraterzentrums teil. Kurz darauf erhielt sie mehrmals Anrufe eines BZ-Beraters mit der Bitte um einen Besuchstermin. Lustenberger sagte zu und liess sich während der Beratung erweichen: Sie schloss im November 2011 mit dem BZ einen Fonds- Sparplan … Den ganzen Artikel lesen »

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Treue zum Auto zahlt sich aus

Treue zum Auto zahlt sich aus

Berechnungen des TCS zeigen: Fährt man sein Auto länger als drei Jahre, lässt sich viel Geld sparen. Der Zeitpunkt für einen Autokauf scheint günstig, denn Neuwagen wurden dieses Jahr billiger. Der Branchendienst Eurotaxglass’s stellte fest: Dieses Jahr senkten die Importeure ihre Listenpreise teils massiv. VW-Tochter Audi reduzierte die Preise zum Beispiel seit Anfang Jahr im Schnitt um 11 Prozent, Volvo um 10,5 Prozent. Auch die Fiat-Gruppe mit den Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Jeep hat … Den ganzen Artikel lesen »

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