Flex-Krankenversicherung: Die günstigsten Anbieter

Flex-Versicherungen sind günstiger als Privat- oder Halbprivat-Versicherungen. Eine Flex-Krankenversicherung ermöglicht es, erst beim Spitaleintritt zu entscheiden, ob man ins Einzelzimmer, ins halbprivate Doppelzimmer oder in die allgemeine Abteilung will. Je nach Wahl bezahlen die Patienten einen Anteil der Spitalkosten selber. Flex-Modelle sind im Vergleich zu Privat- und Halbprivat- Versicherungen eher günstig. Wie viel Prämie zahlt Gesamter Artikel

Autoverkauf: Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht

Wer sein Auto verkaufen will, möchte den besten Zeitpunkt dafür kennen: Soll man sein Cabriolet besser im Frühling statt im Herbst im Internet ausschreiben, damit der Wagen schnell einen Käufer findet? K-Geld hat die Frage der Fahrzeugbörse Autoscout24 gestellt. Das Portal vermittelt laut eigenen Angaben rund 80 Prozent aller per Internet gehandelten Autos in der Gesamter Artikel

Depotwechsel: Je mehr Positionen, umso teurer

Wer sein Wertschriftendepot zu einem günstigeren Finanzinstitut transferieren will, muss die «Zügelkosten» bei der bisherigen Bank beachten. Denn ein Gebührenvergleich von K-Geld zeigt: Ein Wertschriftentransfer kostet rasch über 1000 Franken. Anfang Jahr erhalten Wertschrifteninhaber die Depotauszüge ihrer Bank. Anton Breitenstein (Name geändert) aus Au ZH erhält seinen Depotauszug von der Credit Suisse sogar vier Mal Gesamter Artikel

Nullsummenspiel für die Kunden

Die Bank Coop hat neu das Finanzprodukt Sparinvest Plus im Angebot. Es verbindet eine Spareinlage mit 2 Prozent Zins und eine Fondsinvestition. Doch die Fonds-Ausgabegebühr frisst den guten Sparzins weg. Das Anfang April 2012 lancierte «Sparinvest Plus»-Angebot der Bank Coop vereint angeblich «3 Perlen»: Es kombiniert ein Sparkonto mit einer Fondsanlage und belohnt Anleger mit Gesamter Artikel

Roller-Versicherung: So fahren Sie am günstigsten

Warum 830 Franken zahlen, wenn es das Gleiche für 440 Franken gibt? K-Geld zeigt, wie sich Rollerfahrer günstig versichern. Für die Fahrt zum Arbeitsort nutzen mittlerweile viele Leute einen Roller. Kurvten 1990 auf Schweizer Strassen gerade mal 12000 solche Zweiräder herum, waren es Ende des letzten Jahres 267000. Dies die Angaben des Branchenverbands Moto Suisse. Gesamter Artikel